08.06.2011, 15:07 | Suchen
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Auf jeden Fall. Vor ein paar wochen hatte mein PS3 controller dran glauben müssen. aber jetzt ist das fass übergelaufen. Meine Bluetooth kopfhörer sind jetzt nämlicha auch am *****
| | 08.06.2011, 15:22 |
Beitrag #13 | |
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Ich bei Beidem so mittelmäßig. Also ich kann so'n Bisschen angepisst werden, aber nicht aggressiv. Ich werde nur IMBAST/ÜBELST/MEGAST aggro, wenn Konsole/Spiel/PC nicht funktioniert oder so | | 08.06.2011, 15:30 |
Beitrag #14 | |
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| | Zitat: @LaskFan: ui ^^ ist der Controller am ***** ? Mir wäre das viel zu schade da die dinger voll Teuer sind  | ist ja keine absicht nur vor wut dreh ich durch und nja, das sind jetzt schon 100€ die ich verschenke nur weil ich mich nicht beherschen kann :/
| | 18.06.2011, 13:21 |
Beitrag #16 | |
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Bugs machen mich häufiger agressiv weil ich mir dann verarscht vorkomme. Oder zum BEispiel bei so Minifouls in FIFA wo ich den Gegner nur so foule dass er nur leicht stolpert aber weiter läuft. Und da es dann meistens trotzdem Elfmeter usw. gibt geh ich schonmal an die Decke weil das echt ******* ist für sowas was nichtmal nen Foul ist. Klar die Animationen sind geskripted in FIFA aber trotzdem ist es halt nen Grund um sich aufzuregen.
| | 20.06.2011, 10:32 |
Beitrag #17 | |
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Ich habe inzwischen mal herauszufinden versucht, wie die Verfasser der Studie die Ergebnisse selbst interpretieren.
In dem oben verlinkten Artikel in PC-Games wird ja schon vermutet, dass der Redakteur des "englischen Klatschblattes Metro" aus der Studie wohl völlig falsche Schlussfolgerungen gezogen haben könnte (Sonst wäre die Nachricht für ein Klatschblatt ja auch nicht spektakulär genug gewesen). PC-Games vermutete, dass das Ergebnis der Studie wohl eher so verstanden werden müsse, dass Ego-Shooter gar nicht so schlimm sind.
In einem Artikel bei MailOnline vom 4.5.2011 (englisch) Playing football games on computers 'makes you more aggressive' | Mail Online
sind die Verfasser der Studie ausführlicher zitiert.
Danach haben die Ergebnisse der Studie wohl gezeigt, dass ein Fußballspiel wie FIFA im Gehirn mehr Emotionen auslöste als gewalthaltige Videospiele. Das Gehirn könne offenbar unterscheiden zwischen Spielsituationen mit realem Hintergrund und solchen, die nicht so real sind. Die Situation, einen Menschen zu töten, werde vom Gehirn als weniger real empfunden und löse deshalb nicht so viel Emotionen aus, wie ein Sportspiel.
Auch Videospiele mit Autorennen hätten mehr Aggressionen ausgelöst als gewalthaltige Spiele, weil der Bezug zum wirklichen Leben viel größer sei.
Die Verfasser der Studie weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Studie keine Schlüsse darauf zulässt, ob durch ein Spiel erzeugte Aggressionen auf das wirkliche Leben übertragen werden können oder ob "normale" Menschen durch gewalthaltige Spiele unempfindlicher werden gegenüber Gewalt im realen Leben. Die Ergebnisse der Studie sprächen aber dafür, dass gewalthaltige Spiele zumindest nicht automatisch zu Gewalttätigkeiten im realen Leben führten.
Ihr könnt also weiter FIFA spielen, ohne befürchten zu müssen, dass ihr hinterher die Haustür aufreißt und Handgranaten unter die Passanten werft!
Was Ego-Shooter angeht, gilt nach der Studie eigentlich immer noch das, was auch schon vorher gegolten hat: Nicht jeder, der Ego-Shooter spielt, wird dadurch zum Amokläufer. Es kommt immer auf die einzelne Person an. Bei Personen, die schon im realen Leben häufig Erfahrungen mit Gewalt gemacht haben, sozial ausgegrenzt und vereinsamt sind oder psychische Probleme haben, können Ego-Shooter eventuell zu einer Gewaltbereitschaft beitragen. Bei anderen ist das eher unwahrscheinlich.
Für alle, die noch nicht so lange im Forum sind und sich für die Frage Ego-Shooter und Gewaltbereitschaft interessieren, hier einige Links zu Themen, in denen wir über diese Frage diskutiert haben: https://www.fifa4life-forum.de/off-to...stuttgart.html https://www.fifa4life-forum.de/games-...stagswahl.html https://www.fifa4life-forum.de/hardwa...derpornos.html | | 20.06.2011, 19:48 |
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Das Ergebnis klingt auch deutlich realistischer und ist auch durchaus nach vollziehbar, was man bei dem Metro Artikel nicht wirklich sgaen konnte
| | 27.06.2011, 23:21 |
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In Bezug auf Killerspiele oder gewalthaltige Computerspiele ist heute auf Heise Online ein interessanter Artikel geschrieben wurden, wo es zwar nicht um Deutschland geht, sondern um die USA genauer gesagt Kalifornien. Jedoch wird da wunderbar deutlich wie andere große Länder wie die USA denken. Da dort das Oberste Gericht ein kalifornisches Gesetz ausm Jahre 2005 zu dem Thema, welches 2006 bereits außer Kraft gesetzt wurde nach einem Urteil eines kalifornischen Gerichtes endgültig für Verfassungswidrig erklärte. Und das Hauptargument "Genau wie Bücher, Theaterstücke und Filme vermitteln Computerspiele Ideen und sei daher eine Einschränkung der Meinungsäußerung u.a." fand ich da sehr interessant und auch absolut richtig. Was aber noch deutlicher zeigt, das die USA anders denken zeigt der Punkt, dass das Gesetz letztlich ähnlich den deutschen Vorgaben für Spiele mit der Einstufung "USK 18" war und somit bei weitem nicht so weit gegangen wäre, wie es manch deutsche Politiker möchten.
Wer den ganzen Artikel lesen will, kann das unter folgendem Link machen: heise online - Oberstes US-Gericht kippt kalifornisches "Killerspiel"-Gesetz | | |